Bezirksgruppe Schönbuch u.U.

Bezirksgruppe Schönbuch und Umgebung
in der Landesgruppe Südwest im Deutschen Retriever Club e.V.

 

 

    Ergebnisse und Bericht der Jugendprüfung am 12. September  in Horb 


Ergebnisse:

Nici vom Drestder Steenbarg G/H mit Franziska Böhland 197P

Bonniebrook´s Balintore Clyde G/R mit Gabi Weiland 210 P

Pootje aus Lühlsbusch L/R mit Birgit Graeff-Rau 232 P

Julie vom Walzenhof L/H mit Astrid Braun 239 P

Hocus Pocus van het Oosterhuis L/H mit Christian Weik 242 P

Notre Bijou Odile from Misty Veil G/H mit Claudia Liebermann-Birk 254 P

Bericht von Claudia Liebermann-Birk

Ein Bilderbuchwetter und ein tolles Gelände waren super Voraussetzungen für eine Jugendprüfung. Die sechs Hundeführer verstanden sich auf Anhieb und so wurde neben dem Erledigen der Formalitäten schon geratscht und gefachsimpelt. Sonderleiter Frank Kienle begrüßte die Gespanne (drei Labis und drei Goldens) und verteilte schon mal erste Verpflegungsbeutel samt Losnummern.

Prüfungsleiter Klaus Schmidt stellte sein Richterteam mit Wolfgang Berger und Martin Eberle vor und dann ging‘s auch schon ans Gewässer. Die Aufgabe war nicht so leicht zu bewältigen, denn vor allem beim Ausstieg benötigten fast alle Hunde Hilfe von ihrem zweibeinigen Mitstreiter. Geschafft haben es letztendlich aber alle und zur Stärkung gab es gleich mal einen Kaffee und kleinen Imbiss aus dem reichhaltigen Angebot unseres Sonderleiters.

Etwas entfernt war das schön übersichtliche Gelände für die Haarwildschleppe. Sowohl bei der Schleppe als auch beim Walk-Up zeigte der eine oder andere zwar kleinere Schwächen aber alle arbeiteten erfolgreich.

Bevor die Schußfestigkeit der Hunde geprüft wurde -- kein Problem für die sechs Junghunde -- wurde der "Imbisswagen" von Frank Kienle neu sortiert (erstaunlich was in so ein Auto alles reinpasst). Mit leckerem frischem warmen Leberkäse gestärkt ging es einige Kilometer weiter in das Suchengebiet im Wald.

Dort mußten die Hunde wirklich noch mal Alles geben. Das Suchengebiet war nicht einfach und bei manchem Brombeerbewuchs gab es kein leichtes Durchkommen. Während jeweils ein Gespann bei der Arbeit war, bediente sich der Rest mit samt den Zuschauern mal wieder ... - natürlich am Imbisswagen -- diesmal mit Kaffee und Kuchen.

Jeder, der von der Frei-Verloren-Suche zurück kam, wurde mit Glückwünschen empfangen. Bestanden haben die JP/R alle sechs Gespanne.

Danke den Richtern für die aufmunternden Worte und die kleinen wertvollen Tipps, die wirklich gut taten, Wolfgang Berger für die Bereitstellung des Reviers und unserem Sonderleiter Frank Kienle für die unglaubliche Bewirtung (eigentlich sollte man bei so einer Prüfung eher an Gewicht verlieren).


                        

 

 

 

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